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Datenschutz und KI: Was in der Praxis wirklich zählt
Die meisten Datenschutzprobleme mit KI entstehen nicht durch böse Absicht, sondern durch Bequemlichkeit: Der Vertrag wird schnell in ein privates Konto kopiert, weil es keine freigegebene Alternative gibt.
Der wirksamste Schritt ist deshalb ein offiziell freigegebenes Werkzeug mit Auftragsverarbeitungsvertrag – plus eine kurze, verständliche Leitlinie, welche Daten hinein dürfen und welche nicht.
Dazu gehören drei Festlegungen: Zweck, Datenkategorien und Löschfristen. Wer diese drei Punkte für jedes eingesetzte KI-Werkzeug beantworten kann, ist bei einer Prüfung gut aufgestellt.
Und ganz praktisch: Sprich früh mit dem Betriebsrat und der Datenschutzbeauftragten. Beide werden zu Verbündeten, wenn sie mitgestalten dürfen, statt am Ende nur zu unterschreiben.



